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Fahrrad ABC - Drahtesel Bergtheim

Drahtesel Bergtheim
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Fahrrad ABC

Abzieher
Der ist dazu da, um Bauteile voneinander zu trennen, wo die Verbindung durch ein Ineinandergreifen hergestellt wird oder die geklemmt oder gepresst werden. Am häufigsten sind Zahnkranz-, Kassetten- oder Kurbelabzieher in Gebrauch.

Alufelgen
Alle relativ neu produzierten Fahrräder besitzen Felgen aus Aluminium. Im eigentlichen Sinne ist die Felge nur der äußere Ring, der durch den Radkranz mit dem Radflansch verbunden ist. Heute werden diese aber meist aus einem Stück gefertigt. Alufelgen sind leichter als Stahlfelgen und nicht rostanfällig. Des weiteren erzielen sie in Verbindung mit Scheibenbremsen eine bessere Wirkung.

Achse
Eine Achse ist ein bestimmtes Element von Maschinen, das zum Tragen und Lagern der verschiedensten drehbaren (Rollen, Räder) Bauteile dient. Diese rotieren um die Achse. Beim Fahrrad gibt es drei Arten von Achsen: die Nabenachse, um die sich die Laufräder drehen, die Tretlagerachse, die als Verbindung der beiden Tretlager fungiert und die Pedalachse

ADFC
ADFC steht für Allgemeiner Deutscher Fahrradclub e. V. Heute zählt er ca. 113.000 Mitglieder. Ziel des ADFC ist es, den Spaß am Radfahren zu vermitteln und diesen Sport attraktiver zu machen. Der ADFC ist in seiner Funktion als Interessensvertretung in vielen Städten bekannt. Er organisiert Radtouren und Reisen, bietet Diebstahlprävention und Versicherung, stellt Literatur zur Verfügung, nimmt eine beratende Funktion ein und vieles mehr.

Ausfallenden
Als Ausfallende bezeichnet man das U-förmige Langloch an den unteren Enden von Rahmen und Gabel. Dabei handelt es sich um angeschweißte oder eingelötete Aufnahmen für die Laufräder. Das Ausfallende muss starken Belastungen statthalten.

Acht
Durch das Eindellen der Felge kann eine sogenannte Acht entstehen. Dabei ist das Laufrad, gemessen an der Mittelebene, nicht ganz rund. Eine professionellere Bezeichnung für die umgangssprachliche "Acht" ist Höhenschlag oder Seitenschlag.

Aluminium Rahmen
Aluminium Rahmen sind ultraleicht und extrem belastbar. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten garantieren Aluminium Rahmen in hohem Maße Sicherheit. Gönnen Sie sich die Ausstattung mit einem Aluminium Rahmen, sie werden es genießen.

Barends
Barends sind an den Enden des Lenkers befestigte Rohrstücke, welche zusätzlich als Griffe dienen. Andere Namen für Barends sind Lenkerhörnchen, Bull Horns oder Power Sticks. Barends ermöglichen eine bessere Fahr- und Handhaltung.

Brakebooster
Brakebooster (Bremskraftverstärker) stabilisieren Anlötsockel von Cantilever Bremsen über einen hufeisenförmigen Bügel. Allerdings wird die Dosierung der Bremse schwieriger. Mit zunehmender Erfahrung des Radfahrers, kommt es jedoch immer seltener zu einem "Überbremsen".

Bremse
Die Bremse ist das Element des Fahrrades, das für eine Reduzierung der Geschwindigkeit sorgt. Sie funktioniert nach dem Prinzip der Reibung - meist läuft dies in Form zweier Bremsgummis seitlich an der Felge ab, über Bremsbeläge oder mittels eines Bremsgummis, der von oben auf den Reifen wirkt. Die bekanntesten Bremsen sind Altenburger-Bremsen, Cantileverbremse, Hydraulikbremse, Innenbackenbremse, Mittelzugbremse, Nabenbremse, Nockenbremse, Rollenbremse, Scheibenbremse, Seitenzugbremse,

Trommelbremse, V-Bremse
Altenburger bremsen, Hydraulikbremse, Innenbackenbremse, Mittelzugbremse, Nabenbremse, Nockenbremse, Cantileverbremse, Nockenbremse, Rollenbremse, Scheibenbremse, Seitenzugbremse, Trommelbremse, v-Bremse

Blitzventil
Ein Blitzventil ist eine spezielle Form des Fahrradventils. Dieses Ventil zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass nur ein sehr geringer Kraftaufwand beim Pumpen betrieben werden muss. Dem Blitzventil liegt das Prinzip des Rückschlagventils zugrunde.

Bremshebel
Der Bremshebel befindet sich beim Fahrrad immer am Lenker. Gemäß der Deutschen-Industrie-Norm muss die Vorderbremse an der rechten und die Hinterbremse an der linken Seite angebracht sein. Durch das Betätigen des Bremshebels wird mechanisch oder hydraulisch die Kraft übertragen und somit die Bremse aktiviert.

Bremsklötze
Bremsklötze sind essentielle Bestandteile der Bremsanlage. Wichtig ist, dass die Bremsklötze aus dem richtigen Material für die jeweilige Felge bestehen und auf die vorhandene Bremsanlage passen.

BBB
ist ein renommiertes Unternehmen in der Fahrradbranche. Die Firma hat sich auf die Herstellung von Fahrradzubehör spezialisiert. Vom Werkzeugkoffer fürs Fahrrad bis hin zur Sonnenbrille und zu Handschuhen ist bei BBB so gut wie Alles zu finden. Die Fahrrad-Accessoires zeichnen sich vor allem durch das sportlich-edle Design aus. Des Weiteren wird bei der Herstellung der Produkte auf höchste Qualität geachtet. Nur so wird Funktionalität und Langlebigkeit gewährleistet.

BMX
Mit BMX Fahrrädern kann man sehr gut im Gelände wie auch auf Rampen fahren. Diese Art von Fahrrad ist besonders bei Jugendlichen sehr beliebt und hat teilweise schon einen Kultstatus. Das BMX Rad hat einen kleineren Rahmen und einen gebogenen Lenker.

Beach Cruiser
Der Beach Cruiser ist ein Fahrrad-Typ aus den frühen 50er Jahren. Typische Merkmale sind die geschwungene Rahmenform und die sehr einfache Ausstattung. Der Beach Cruiser verfügt über eine dicke Ballonbereifung, ein amerikanisches Tretlager, eine breiten Lenker sowie einen bequemen, breiten Sattel, der eine aufrechte Sitzhaltung gewährleistet. Die Gangschaltung fehlt bei diesem Fahrradtyp meist oder ist spartanisch mit 3 Gängen.

Beleuchtungsset
Ein Beleuchtungsset beinhaltet die wichtigsten Komponenten für die Fahrradbeleuchtung. Meistens besteht es aus Vorder- und Rückleuchte und den dazu gehörenden Akkus bzw. Ladegeräten. Der Inhalt eines Beleuchtungssets kann von Hersteller zu Hersteller variieren. Auf alle Fälle erspart ein derartiges Set langes Suchen nach passenden und kompatiblen Produkten.

Bautenzug
Der Bautenzug darf an keinem Fahrrad fehlen. Ohne einen Bautenzug kann man nicht bremsen oder schalten.

Beleuchtung
Eine gute Beleuchtung ist absolute Vorraussetzung für das Fahrradfahren. Die Beleuchtung hilft Ihnen bei schlechter Sicht und bei Dunkelheit die Spur zu halten. Die aktive Beleuchtung des Fahrrades setzt sich aus Frontscheinwerfer und Rückleuchte zusammen. Weitere Möglichkeiten der Beleuchtung sind Reflektoren, die vorzugsweise an Pedalen und zwischen den Speichen befestigt werden.

Bowdenzug
Zugkräfte werden mit Hilfe eines Bowdenzuges übertragen. Ein Bowdenzug besteht aus einer Hülle und einem sich darin befindenden Stahl- oder Drahtseil. Beim Fahrrad ist der Bowdenzug an der Gangschaltung zu finden.

Bremsbacke
Eine Bremsbacke ist ein Bestandteil einer Backenbremse. Die Bremsbacken werden durch Betätigung der Backenbremse aktiviert und üben Druck auf das Laufrad aus. Somit verlangsamt sich durch den Druckl der Bremsbacken die Drehgeschwindigkeit des Laufrades und das Fahrrad wird langsamer. Eine geläufigere Bezeichnung für Bremsbacke ist Bremsklotz.

Bremshebel
Der Bremshebel befindet sich beim Fahrrad immer am Lenker. Gemäß der Deutschen-Industrie-Norm muss der Bremshebel für die Vorderbremse an der rechten und der für die Hinterbremse an der linken Seite angebracht sein. Durch das Betätigen des Bremshebels wird mechanisch oder hydraulisch die Kraft übertragen und somit die Bremse aktiviert.

Bremszug
Ein Bremszug wird bei Bremsen und Gangschaltungen am Fahrrad eingesetzt. Unter einem Bremszug ist ein Stahldraht zu verstehen, der die Übertragung von Zugkräften ermöglicht. Vor allem bei gekrümmten Wegen wird ein Bremszug angewandt. Eine andere und weitaus geläufigere Bezeichnung für einen Bremszug ist der Bowdenzug.

Crossbikes
Crossbikes sind eine Mischform aus Rennrad und Mountainbike. Es werden Eigenschaften beider Radtypen im Crossbike vereint. Vom Rennrad hat das Crossbike beispielweise die schmalen Reifen und das geringe Gewicht. Dem Mountainbike ähnelt es durch den sportlichen Sattel, den Reifen mit Profil und den V-Brakes oder Scheibenbremsen.

Cantilever- Bremse
Bei der Cantilever-Bremse handelt es sich um eine sehr leichte und effektive Bremse. Sie funktioniert nach dem Reibungsprinzip meist über zwei Bremsgummis seitlich an der Felge.

Clip Pedale
Gängige Bezeichnung für Click pedale mit Click pedale System-Pedal, bei dem das Einrasten in den Schuhadapter mit einem lauten "Click" erfolgt. Mit Click Pedalen fällt das Fahrrad fahren leichter - besonders am Berg lernt man die Vorteile von Click Pedalen kennen.

Computer
Fahrrad Computer mit Speicherung von Puls, Geschwindigkeit und Trittfrequenz sind sehr beliebt. Viele Computer geben zudem Auskunft über die Uhrzeit oder die Höhenfrequenz. Wichtig ist, dass der Computer eine gute Batterie bzw. einen langanhaltenden Akku besitzt, um nicht plötzlich nur noch ein schwarzes Display zu sehen.

Downhill
Downhill, auch Bergabfahrt genannt, ist eine Varainte des Radsports. In einer möglichst kurzen Zeit soll eine mehr oder weniger steil bergab führende Strecke bewältigt werden. Die Downhill-Bikes sind vorrangig mit dem Ziel einer hohen Stabilität konstruiert. Downhill-Bikes sind voll gefedert, um eine möglichst gute Kontrolle bei gleichzeitig sehr hohen Geschwindigkeiten gewährleisten zu können.

Dual-Pivot-Bremsen
Kombiniert Eigenschaften von seitenzug- und Mittelzugbremse; Dual-Pivot-Bremsen sind kompakter als Mittelzugbremsen und gleichzeitig leistungsfähiger als Seitenzugbremsen

Dynamo
Der Dynamo ist ein kleiner Generator am Fahrrad, durch den Licht erzeugt wird. Durch die elektromagnetische Induktion wird mechanische Energie in elektrische umgewandelt, wodurch die Glühbirne zum leuchten gebracht wird. Für das Fahrrad sind verschiedene Arten von Dynamos erhältlich.

Deore
Deore bezeichnet eine Fahrradgruppe von Shimano. Die Komponenten der Deore Schaltung sind von höchster Qualität.

Edelstahl
Edelstahl bezeichnet legierte und unlegierte Stähle, welche einen geringen Schwefel- und Phosphorgehalt besitzen. Im Alltag wird nur rostfreier Stahl als Edelstahl bezeichnet. Mischt man Edelstahl mit Chrom und Nickel, wird eine besonders hohe Korrosionsresistenz erreicht. Auf dem Fahhradmarkt wird Edelstahl bei Rahmenrohren verwendet, aber auch bei Schaltwerken und anderen Komponenten. Der Nachteil des Edelstahls liegt in seinem hohen Gewicht, weswegen beim Fahrradbau Aluminium und Kunststoff bevorzugt werden.

Eurobike
Die Eurobike ist eine international bekannte Fahrradmesse. Sie findet auf dem Messegelände "Neue Messe Friedrichshafen" statt, dem derzeit größten und modernsten Gelände in Baden-Württemberg. Neben der Eurobike werden zahlreiche andere Attraktionen auf diesem Gelände veranstaltet. Durch die sehr günstige Lage ist die Eurobike sehr einfach und schnell zu erreichen.

ETRTO
Im Jahr 1964 würde die ETRTO, European Tire and Rim Technical Organisation, offiziell gegründet. Sie beschäftigt sich mit der Angleichung nationaler Normen von Fahrradreifen, -felgen und -ventilen. Die ETRTO arbeitet sehr nahe mit nationalen und internationalen Organisationen zusammen, gibt Empfehlungen und leistet somit einen großen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr.

Federbeine
Federbeine bezeichnen die Kombination von hydraulischen Dämpfern und pneumatischen Federn oder Stahlfedern.

Federgabeln
Federgabeln bezeichnen gefederte Gabeln für Fahrräder. Erst mit dem Aufkommen der Mountainbikes in den 90er Jahren fanden Federgabeln die Verbreitung im Massenmarkt. Die Federkomponenten werden in die Vordergabel des Fahrrades integriert. Federgabeln sollen den Fahrkomfort verbessern.

Faltrad
Ein Faltrad, oder auch Klapprad genannt, verfügt über spezielle Scharniere und Schnellspanner, die ein einfaches Zusammklappen bzw. Zerlegen des Faltrades ermöglichen. Dadurch kann es als Gepäckstück in anderen Verkehrsmitteln transportiert werden. Typisch für Falträder sind die sehr kleinen Laufräder. Das Faltrad erfreute sich vor allem in den 80er Jahren großer Beliebtheit.

Felge
Die Felge ist der Teil des Laufrades, um den der Reifen und der Schlauch befestigt wird. Die Speichen der Fahrradfelge werden mit der Nabe verbunden, was guten Halt und Sicherheit bietet. Fahrradfelgen sind in unterschiedlichen Größen und verschiedenen Modellen erhältlich.

Französisches Ventil Sclaverand-Ventil,
Das "Französische Ventil" ist ein spezielles Fahrradventil. Bekannt ist es auch unter der Bezeichnung "Rennventil" oder "Sclaverand-Ventil". Es wird bevorzugt bei Rennrad-, Touren- und MTB-Schläuchen verwendet. Der Schlauch kann durch manuelles Aufdrehen der Rändelmutter befüllt werden. Diese muss anschließend wieder fest zugedreht werden. Das sehr empfindliche "Französische Ventil" sollte mit einer Schutzkappe versehen werden.

Freilauf
Beim Freilauf handelt es sich um eine Vorrichtung, die ihren Sitz zwischen Ritzelpaket und Hinterradnabe hat. Ihre Aufgabe ist es, die Pedalkraft nur in Fahrtrichtung zu übertragen. Sperrklingen geben beim Rückwärtstreten oder Stillstand der Pedale die Verbindung frei.

Fahrradkette
Eine Fahrradkette ist ein unentbehrlicher Bestandteil eines jeden Fahrrades, da diese das Vorankommen möglich macht. Hauptaufgabe einer Fahrradkette ist es, die Tretenergie möglichst ohne Verlust in Antriebskraft umzuwandeln. Sie ist in unterschiedlichen Größen und Materialien erhältlich.

Felgenband
Ein Felgenband dient dazu, den Fahradschlauch vor möglichen Beschädigungen zu schützen. Das Felgenband deckt Speichenköpfe, Metallgrate und Speichenlöcher sicher ab. Meistens ist ein Felgenband selbstklebend, was die Anbringung enorm erleichtert.

Gabeln
An den Enden der Gabel wird das Vorderrad befestigt. Über die Gabeln werden Lenkbewegungen auf das Vorderrad übertragen. Auf der Gabel liegen besonders hohe Belastungen, weswegen sie meist aus Stahl und selten aus Aluminium gefertigt werden

Gel-Sattel
Der Gel-Sattel besteht meist aus einer sich unter dem Sattel befindliche Silikonschicht. Dadurch wird der Sattel bequemer und komfortabler und passt sich ideal an die anatomischen Gegebenheiten des Fahrers an.

Ganganzeige
Die Ganganzeige ist direkt in die Schaltung integriert. Sie zeigt den momentan eingestellten Gang an, was das Radfahren enorm erleichtert und zu einer besseren "Fahrstärke" verhilft. Die kleine Skala ist stets gut sichtbar und leicht zu lesen. Heutzutage werden auch digitale Ganganzeigen hergestellt.

Griffe
Griffe sind einer der drei Berührungspunkte des Fahrers mit dem Fahrrad. Je nachdem, in welcher Position sich die Griffe befinden, ändert sich die Sitzposition des Fahrers. Griffe haben meist keine glatte Oberfläche, um einen besseren Halt zu gewährleisten.

Helm
Um bei einem Sturz beim Radfahren optimal geschützt zu sein, sollten Sie auch bei kurzen Strecken einen Helm tragen. Viele Kopfverletzungen hätten vermieden werden können oder wären weniger schlimm gewesen, wenn die Radfahrer einen Helm getragen hätten. Helme werden oft getestet und in den meisten Ländern existieren Normen für Fahrradhelme.

Hydraulikbremse
Die Kraftübertragung bei der Hydraulikbremse erfolgt über eine Flüssigkeit in einer Leitung (hydraulisch). Die Bremse wird nicht über einen Bowdenzug betätigt, sondern durch den per Bremsleitung übertragenen Öldruck. Hydraulische Bremsen sind im Vergleich zu mechanischen Scheibenbremsen weniger störanfällig.

Hohlkammerfelge
Die Hohlkammerfelge ist eine Aluminiumfelge mit hohlem Innenraum. Diese Profilart reduziert die Gefahr der Speichenbrüche deutlich.

Hörner Barends
Hörner sind Zusatzkomponenten für den Fahrradlenker. In der Fachsprache werden sie auch als "Barends" oder "Power Sticks" bezeichnet. Sie werden an den Lenkerenden befestigt und ermöglichen so verschiedene Griffpositionen. Es ist jedoch zu beachten, dass man mit Hörner einem größeren Verletzungsrisiko ausgesetzt ist!

Hinterbau
Hinterbau bezeichnet den hinteren Teil des Fahrradrahmens. Der Hinterbau setzt sich aus dem Sattel- oder Sitzrohr und den Sitz- und Kettenstreben zusammen. Die einzelnen Bestandteile bilden im gesamten die Form eines Dreiecks.

Hollandrad
Ein Hollandrad ist eine Spezialbezeichnung für ein ganz normales Touren-, Alltags- bzw. Stadtrad. Hauptkennzeichen sind die Schmutzfänger am Hinterrad und der Kettenkasten, der den Antrieb und die Kette im Gesamten umschließt. Das Hollandrad ist mit einem gepolsterten und gefederten Sattel ausgestattet, auf dem der Fahrer sehr aufrecht sitzt.

Hardtail
Die Bezeichnung Hardtail stammt aus dem englischen Sprachbereich. Unter Hardtails sind Fahrräder zu verstehen, deren Hinterbau ungefedert ist. Vor allem Mountain- und Dirtbikes werden in der Hardtailbauweise gefertigt. Fahrräder mit gefedertem bzw. gedämpften Hinterbau werden als Softtails bezeichnet.

halogen Birne
Halogen Birnen sind bekannt für ihre helle Leuchtkraft. Mit 25 lm/W liegt die Lichtausbeute von halogen Birnen um 10 Einheiten höher als die von gewöhnlichen Glühbirnen. Noch effizienter als halogen Birnen sind Energiesparlampen. Diese sind jedoch auch um einiges teurer als halogen Birnen.

Indexschaltung

Bei einer Indexschaltung rasten die Gänge sofort ein, und das Suchen der entsprechenden Stellung und das feinfühlige Schalten werden überflüssig.

Innenlager
Das Innenlager bezeichnet das Lager am Fahrrad, in welchem die Tretlagerwelle gelagert ist. Das Tretlager ist das am meisten beanspruchte Lager am Fahrrad, das heißt hier wirken die meisten Kräfte.

Innenbackenbremse Trommelbremse
Innenbackenbremse ist ein andere Bezeichnung für die Trommelbremse. 1903 wurde die Trommelbremse von Louis Renault erfunden. Ein Vorteil dieser Bremse ist, dass die Bremsbacken durch das geschlossene Gehäuse besser vor Schmutz, Nässe und Staub geschützt sind.

Innensechskantschlüssel
Beim Innensechskantschlüssel handelt es sich um ein L-förmiges Werkzeug, das in den Sechskant im Kopf von Innensechskantschrauben passt.

MTB Geländefahrrad
Das MTB ist ein Mountainbike, dass besonders für bergiges Gelände entwickelt wurde. Das Augenmerk liegt hierbei auf Stabilität. Beim Kauf eines MTB-Fahrrades ist gute Beratung durch einen Spezialisten zu empfehlen.

Mountainbike
Unter einem Mountainbike versteht man ein Fahrrad, welches auch für sehr bergiges Gelände geeignet ist. Sowohl der Rahmen als auch die Reifen sind breiter als beispielsweise beim City Bike. Das Mountainbike eignet sich auch für Freizeitradfahrer, die gerne abseits der "normalen" Straße fahren, z. B. auf Wald- oder Feldwegen. Die breiteren Reifen sind dafür optimal. Mit einem Mountainbike sind Sie auch für außergewöhnliche Radtouren bestens gerüstet.

Nabenbremse
Die erste Nabenbremse wurde 1903 von Ernst Sachs erfunden: die Rücktrittbremse.

Nabenschaltung
Eine Nabenschaltung hat je nach Modell drei bis 14 Gänge. Als Nabenschaltung wird ein mechanisches Getriebe bezeichnet, das geschlossen in der Hinterradnabe verbaut ist.

Naben
Als Nabe wird der Mittelteil des Laufrades bezeichnet, welches sich beim Fahrrad um die fest in den Ausfallenden eingespannte Achse dreht. Dadurch wird die Nabe zu einem wichtigen Verbindungsglied zwischen dem Rahmen und den Reifen.

Nabendynamo
Der Nabendynamo fand in den 30er Jahren Einzug auf den Fahrradmarkt. Er wird in einer speziellen Nabe am Vorderrad des Fahrrades befestigt. Nabendynamos sind etwas teurer als traditionelle Seitenläuferdynamos, mittlerweile können diese aber durch ihre Alltagstauglichkeit und einzigartige Funktionsweise überzeugen.

Nabensatz
Ein Nabensatz besteht aus mehreren Naben. Grundsätzliche Bestandteile sind eine Nabe für das vordere und eine für das hintere Laufrad, in der die einzelnen Speichen des Laufrades zusammentreffen. Mittels der Achse einer jeden Nabe kann das Laufrad mit dem Rahmen verbunden werden.

Oberrohr
Die Verbindung zwischen dem Lenkerrohr und dem Sattelrohr bei Herrenfahrrädern bezeichnet man als Oberrohr. Es ist oft nach hinten abfallend angebracht, um genügend Beinfreiheit zu erlauben.

Pumpen
Fahrradpumpen gibt es in vielen verschiedenen Modellen und Materialien. Es gibt Stand-, Hand- und Fußpumpen, in Metallausführung oder aus Kunststoff. Pumpen sind auch für unterschiedliche größen erhältlich. Für Radtouren eignen sich Minipumpen besonders gut. Diese sind sehr klein und leicht.

Pedale
Pedale sind an der Tretkurbel befestigt und dienen als Fußaufsatz. Pedale gehören zu einem der drei Kontaktpunkte des Fahrradfahrers mit dem Fahrrad, neben dem Lenker und dem Sattel. Über die Pedale erfolgt die Kraftübertragung. Sie bestehen aus Kunststoff, Gummi oder Metall.

Positron-Schaltungen
Hinter der Positron-Schaltung verbirgt sich ein von Shimano Mitte der 70er Jahre entwickelter Kettenschaltmechanismus, welcher eine Einzelpositionierung der Gänge erlaubte.

Patentstütze
Eine Patentstütze ist ein spezielles Model der Sattelstützen. Patentstützen zeichnen sich durch einen integrierten Befestigungskolben aus. Sie wird wie eine normale Sattelstütze in die Muffe eingeschoben und mit den Sattelstreben verbunden. Die Patentstütze muss fest sitzen, um Unfällen vorzubeugen.

Patronenlager Innenlager
Beim Patronenlager handelt es sich um ein Innenlager, das als Ganzes ins Innenlagergehäuse geschraubt wird. Das Patronenlager wird immer beliebter, da es den Vorteil mit sich bringt, nicht eingestellt werden zu müssen. Außerdem ist es sehr wartungsarm.

Rennrad
Ursprünglich wurde das Rennrad für Fahrradrennen konstruiert. Es zeichnet sich durch eine leichte Bauweise und sehr dünne Felgen und Reifen aus. Außerdem haben sie einen Rennradlenker, auch Bügellenker genannt, welcher mehrere Griffpositionen zulässt und schmaler als andere Radlenker ist.

Radsport
Mit dem Begriff Radsport verbindet man sämtliche Sportarten, die mit dem Fahrrad getätigt werden. Im allgemeinen wird der Radsport in folgende Disziplinen unterteilt: Straßenradsport, Bahnradsport, Mountainbike und BMX. Besonders in West- und Mitteleuropa genießt der Radsport größte Popularität. Doch auch als Fitnesstraining bietet der Radsport in Form des Spinnings bzw. Indoor Cyclings viele Möglichkeiten. Unter Radsport ist also nicht nur das Rennradfahren, sondern auch Kunstradfahren, Freizeitgestaltung und Trainingsmöglichkeiten zu verstehen.

Ritzel
Ritzel nennt man die Zahnräder am hinteren Laufrad, über welche die Kette läuft und so angetrieben wird. Normalerweise sind Ritzel aus Stahl gefertigt. Bei Fahrrädern ohne Schaltung oder mit Nabenschaltung hat das Fahrrad ein Ritzel, bei Fahrrädern mit Kettenschaltung zwischen fünf und neun. Die Kombination dieser fünf bis neun Ritzel wird als Ritzelpaket bezeichnet.

Rücktrittbremse
Die Rücktrittbremse befindet sich am Hinterrad des Fahrrades. Sie wird durch das Zurücktreten der Pedale betätigt. Die Rücktrittbremse ist sehr robust und langlebig. Sie wurde 1903 von Ernst Sachs erfunden.

Rahmenhöhe
Die Rahmenhöhe wird als Größenangabe für Fahrradrahmen benutzt. Die Maße werden in Zoll oder Zentimetern angegeben. Die Messspanne liegt zwischen Innenlagerachsenmitte und Oberkante Oberrohr. Um die passende Rahmenhöhe für Straßenräder zu ermitteln, muss man die Innenbeinlänge mit dem Faktor 0,66 multiplizieren.

Reifenwulst
Die Reifenwulst ist der Teil des Reifens, der um die Felge verläuft. Meist ist die Reifenwulst mit Stahldrähten verstärkt, manchmal jedoch auch mit Kevlarfasern (Faltreifen).

Reifenflanke
Die Reifenflanke hat die Aufgabe, die Reifenwulst mit der Lauffläche zu verbinden

Rahmen
Der Rahmen ist der Grundbaustein eines jeden Fahrrades. Der Rahmen trägt sowohl das gesamte Gewicht des Fahrers, verbindet sämtliche Bauteile miteinander und ist zuständig für die Kraftübertragung auf die verschiedenen Komponenten. Fahrradrahmen werden aus den verschiedensten Werkstoffen gefertigt, wie beispielsweise Aluminium, Titan oder Magnesium

Sigma
Hinter der Marke Sigma versteckt sich einer der bekanntesten Hersteller für Sportzubehör. Bei Sigma finden Sie Beleuchtungen, Computer und Werkzeuge.

Scheibenbremse
Die Scheibenbremse besteht aus der Bremsnabe und dem Bremssattel. Die Scheibenbremse ist äußerst effektiv; die Aktivierung erfolgt meist hydraulisch mit Hilfe von Bremskolben. Im Bremssattel befinden sich die Bremsklötze, welche beim Bremsen an die Bremsscheibe gepresst werden.

Schaltwerk
Allgemein wird unter einem Schaltwerk ein Gerät verstanden, mit dessen Hilfe, mechanische, elektrische und logische Schaltvorgänge durchgeführt werden. Beim Fahrrad mit Kettenschaltung bezeichnet das Schaltwerk die hintere Schaltungsvorrichtung. Das Schaltwerk dient dazu, die Kette auf den verschiedenen Ritzel überzuführen und so das Schalten in verschiedene Gänge zu ermöglichen.

Sclaverand-Ventil
Das "Sclaverand-Ventil" ist ein spezielles Fahrradventil. Bekannt ist es auch unter der Bezeichnung "Rennventil" oder "Französisches Ventil". Es wird bevorzugt bei Rennrad-, Touren- und MTB-Schläuchen verwendet. Der Schlauch kann durch manuelles Aufdrehen der Rändelmutter befüllt werden. Diese muss anschließend wieder fest zugedreht werden. Das sehr empfindliche "Sclaverand-Ventil" sollte mit einer Schutzkappe versehen werden.

Schalthebel
Zwei verschieden Arten von Schalthebeln haben sich bewährt. Zum einen die Drehgriffe, die eine sehr einfache Bedienung mit sich bringen, und zum anderen die Schalthebel, bestehend aus zwei Hebeln. Dabei dient je ein Hebel zum Rauf- und einer zum Runterschalten.

Ständer
Ein Ständer ist besonders nützlich für Fahrräder mit denen Gepäck befördert wird. Es steht die Wahl zwischen einem Zweibeinständer, der unter dem Tretlager montiert wird und einem einfachen Ständer, der an der Hinterradstrebe befestigt ist.

Steuersatz
Beim Steuersatz handelt es sich um ein Lager, das Rahmen und Gabel drehbar miteinander verbindet. So wird das Lenken möglich gemacht.

Spiel
Beim sogenannten Spiel handelt es sich um die Beweglichkeit des Lagers. Ein geringes Spiel ist notwendig, jedoch darf es nicht zu groß werden.

Schalträdchen
Schalträdchen sind kleine Zahnräder, deren Aufgabe es ist die Kette auf ihrem Weg von den Ritzeln zu den Kettenblättern zu führen. Schalträdchen befinden sich im Schaltkäfig des Schaltwerks.

Schaltauge
Am Schaltauge wird das Schaltwerk befestigt. Das Schaltauge ist als ein mit einem Gewinde versehener Fortsatz zu beschreiben. Es befindet sich an dem rechten hinteren Ausfallende

Sattelstütze
Die Sattelstütze ist ein im Sitzrohr befestigtes Rohr, das den Sattel trägt und für dessen Höhenverstellbarkeit zuständig ist.

Schnellspanner
Der Schnellspanner ist dazu da, um Laufräder oder Sattelstütze zu fixieren oder zu lösen, ohne Werkzeuge in Anspruch nehmen zu müssen.

Schlauchreifen
Als Schlauchreifen bezeichnet man eine besonders leichte Kombination aus Reifen und Schlauch. Dabei ist der Schlauch in die Reifenkarkasse eingenäht. Der Schlauchreifen findet seinen Einsatz nur bei Rennrädern.

Seilzugkäppchen
Beim Seilzugkäppchen handelt es sich um eine Abschlusskappe aus Aluminium. Sie befindet sich am Ende des Seilzugs. Ihre Aufgabe liegt darin, ein Ausfransen zu verhindern.

Schutzblech
Ein Schutzblech schützt den Fahrradfahrer vor Schlamm, Kies und Dreck. Beinahe jedes Fahrrad verfügt über ein Schutzblech am Vorder- und Hinterreifen. Es wird je nach Fahrradtyp entweder direkt am Reifen oder am Sattel und Rahmen angebracht. Gefertigt wird ein Schutzblech entweder aus Metall oder Kunststoff.

Schlauch
Der Schlauch eines Fahrrades befindet sich zwischen der Felge und dem Reifenmantel. Aufgabe des mit Luft befüllten Schlauches ist es, Stöße und Unebenheiten zu minimieren, so dass ein angenehmes Fahrgefühl entsteht

Schlauchflicken
Schlauchflicken sind Teil eines jeden Flickzeuges. Mit ihnen werden Löcher im Fahrradschlauch zugemacht. Einfach die Schlauchflicke auf dem Loch anbringen und weiter gehts. Selbstklebende Schlauchflicken sind besonders beliebt, da diese sehr schnell und einfach aufgeklebt werden können.

Speichenreflektoren
Speichenreflektoren zählen zur passiven Beleuchtung des Fahrrades. Sie werden auch als Reflexleuchten bezeichnet. Speichenreflektoren produzieren nicht selbst Licht, sondern sie strahlen das fremder Leuchten zurück. Sie werden mit wenigen Handgriffen zwischen den einzelnen Speichen angebracht.

Tachometer
Ein Tachometer ist das Messgerät zur Bestimmung der Geschwindigkeit auf dem Fahrrad. Erfunden wurde dieses Gerät 1817 von dem deutschen Maschinenbauingenieur Diedrich Uhlhorn.

Trekkingbike
Ein Trekkingbike eignet sich besonders für längere Radtouren. Das Trekkingbike ist dabei auf Grund des gepolsterten Sattels sehr bequem und besitzt eine alltagstaugliche Ausrüstung: Kettenschutz, Lichtanlage, Schutzblech, Gepäckträger.

Tandem
Ein Tandem ist ein Fahrrad, bei welchem zwischen dem Vorder- und dem Hinterrad zwei Personen sitzen können. Der Lenkende wird Pilot genannt, der Nichtlenkende Stoker. Das Fahren auf einem Tandem erfordert weniger Anstrengung, da zwei Fahrer in die Pedale treten. Auf Grund der höheren Belastung des Tandems müssen die Fahrradteile äußerst stabil sein, besonders die Laufräder und die Bremsen.

Truvativ
Truvativ ist eine der Topmarken im Bereich des Fahrradsportes, die unter dem Dach von SRAM vereint werden. Truvativ stellt vor allem Komponenten für BMX, Mountainbikes und Rennräder her. Diese Marke garantiert höchste Qualität und Innovationsbereitschaft

Trommelbremse
Die Trommelbremse ist im Gegensatz zur Scheiben- oder Klotzbremse als Innenbackenbremse angelegt. Trommelbremsen haben den großen Vorteil, dass sie bei jeder Witterung gleich wirken und eine hohe Lebensdauer der Bremsbeläge mit sich bringen.

Tretlager
Das Tretlager ist das am stärksten belastete Lager am Fahrrad. Es gibt viele verschiede Arten von Tretlagern. Ihre Unterschiede liegen in Durchmesser und Länge, sowie Lagerung.

Trekkingprofil
Bei Reifen mit Trekkingprofil handelt es sich um Reifen mit einem nicht zu groben Profil. Mit einem Trekkingrad werden auch unbefestigte Wege befahren.

Titan

Titan ist ein sehr leichtes, dehnbares und äußerst stabiles Material, das bevorzugt zur Produktion von Sportartikeln, wie z. B. Fahrrädern verwendet wird. Ein großer Vorteil von Titan ist die Korrosionsbeständigkeit, wodurch sich die große Beliebtheit in der Fahrradbranche erklären lässt. Egal ob bei Fahrradhelmen, -rahmen, Pedalen oder Bremsen - Titan ist vielseitig einsetzbar.

Umwerfer
Der Umwerfer ermöglicht das Umschalten der vorderen Kettenblätter. Die Einstellung des Umwerfers muss sehr exakt sein, damit das Rad ungehindert laufen kann.

Unterrrohr
Das Unterrrohr bezeichnet das Rahmenrohr, welches das Tretlagergehäuse mit dem Steuerrohr verbindet.

Unterstreben
Die Verbindungsrohre zu beiden Seiten des Laufrades zwischen dem Tretlagergehäuse und den Ausfallenden nennt man Unterstreben.

V-Bremse
Alle Bremsen, welche sich auf den Cantileversockeln befinden, bezeichnet man als Cantilever-Bremsen. Am meisten verbreitet sind im Moment die als V-Brakes bekannten Felgenbremsen. Die Bremsarme, an welchen der Bremszug direkt ansetzt, sind lang und nahezu senkrecht stehend. Es handelt sich bei den V-Bremsen um sehr effektive Bremsen, welche mit sehr geringem Kraftaufwand zu bedienen sind.

Vorbau
Der Vorbau verbindet den Lenker mit der Gabel. Über unterschiedliche Längen und Winkel des Vorbaus kann die Sitzposition des Fahrers beeinflusst werden.

Vorderbau
Als Vorderbau bezeichnet man den gesamten vorderen Teil des Rahmens am Fahrrad.

Ventile
Es gibt drei Grundarten von Ventilen: Das normale Fahrradventil (auch Dunlop-Ventil genannt), das Autoreifenventil und das französische Ventil. Das Dunlop-Ventil wird am häufigsten benutzt.

Wartung
Um das Fahrrad sicher und instand zu halten, sollten Sie es regelmäßig warten. Dazu gehört die Kontrolle und evtl. das Auswechseln der Bremsen, der Beleuchtung, der Schaltung, Bereifung. der Kette, usw.

Wiegetritt
Der Wiegetritt wird vor allem beim Bergauffahren verwendet. Dabei hebt sich der Fahrer aus dem Sattel und kann so sein gesamtes Gewicht beim Treten auf die Pedale einsetzen. Wichtig ist, dass man versucht, das Rad möglichst ruhig zu halten.

XTR
XTR ist eine Mountainbike-Komponentengruppe von Shimano. Bei der XTR- Gruppe handelt es sich um eine der hochwertigsten Gruppen des japanischen Herstellers Shimano.

Y-Rahmen
Der Y-Rahmen ist eine Rahmenform bei vollgefederten Fahrrädern. Der Name wird aus der Form des Rahmens, nämlich einem Y, abgeleitet.

Zahnkranz
Der Zahnkranz wird auch als Ritzel (siehe Ritzel) bezeichnet.

zentrieren
Zentrieren in der Mechanik bedeutet das symmetrische Einstellen von Rädern, damit diese ohne Ausschläge rund laufen. Zentrieren erfolgt mittels Drehung der Speichen um die eigene Achse.

zweifache Kettengarnituren
Zweifache Kettengarnituren werden vor allem bei Rennrädern verwendet. Damit wird ein Kurbelsatz mit zwei Kettenblättern bezeichnet.

Zweirad
Zweirad ist eine andere Bezeichnung für ein Fahrrad. Es kann für Sportzwecke als auch im Alltag eingesetzt werden.

Zugstufe
Die Zugstufe beschreibt die Zugeigenschaft eines Stoßdämpfers. Der Stoßdämpfer wird beim Auseinanderziehen auf Zug beansprucht. Das Gegenstück zur Zugstufe ist die Druckstufe, da beim Einfedern bzw. beim Zusammenziehen mit Druck gearbeitet wird.

Zoll
Das Längenmaß Zoll wird heutzutage üblicherweise noch in den USA und in englischsprachigen Ländern verwendet. Auch Auto- und Fahrradfelgen werden mit der Einheit Zoll beschrieben. 1 Zoll entspricht 2,54 cm.

Züge
Züge werden die Kabel genannt, die sich am Fahrrad befinden. Sie laufen grundsätzlich durch Schutzhüllen und ihre Enden sind mit Hülsen versehen. Züge bestehen aus einem dünnen Stahlseil.

Zahnkranzabzieher
Ein Zahnkranzabzieher ist ein sehr hilfreiches, kleines Werkzeug. Er wird zur Demontage von Schraubkränzen verwendet. Um die Demontage zu erleichtern kann der Zahnkranzabzieher mit einem Zahnkranzhebel kombiniert werden.


 
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